Euer Musikgeschmack?!

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    • Mich kann man auch in die Ecke Rock/Metal verfrachten. z.B. Bands wie Blind Guardian, Amon Amarth, Soilwork, Alestorm usw.
      Zur Zeit höre ich viel Prog ala Tool oder Devin Townsend.

      Wer auf Prog steht und momentan auch Konzerte und Festivals vermisst (ist ja alles abgesagt für Sommer 2020) dem kann ich das hier mal empfehlen.

      P-Lvl: +800
      ID: 420153664
      Name: [OPC] b0neman
      Logbuch: Tagebuch der Knochenbande

    • Aktuell höre erlebe ich ein klein wenig Nostalgie in meiner Musik-Welt...

      ...wäre da einmal eine Hommage an 2Pacs legendäre Single "Changes". Finde es einfach wunderschön, ist für mich ein sehr gelungenes Sample. Finde es heftig, wie allein diese Melodie absolut nicht gealtert ist. Und mein Blick beim Hören von Polos neuen Album war auch nicht schlecht, als die ersten Sekunden anliefen und ich sofort wusste, woher ich dieses Lied kenne. P.S.: Für mich gab es nie Biggie oder Pac, sondern beide. :excited:


      Als nächstes hätten wir da Will Smith, der tatsächlich noch einmal ans Mikro gegangen ist... auch hier eine Hommage - aber von Joyner Lucas an Smith höchstpersönlich und dieser Song war schon einfach nur perfekt, fand ich. Jetzt hat ihm Joyner einfach die komplette Spielzeit zur Verfügung gegeben und wie der Prinz von Bel-Air da drüber bügelt - als hätte er nie etwas anderes gemacht. Auch hier nochmal ein super Oldschool-Feeling.

      [OPCGC]xbader
      359 009 503
      P-Level: 900+
    • Aktuell ist die Entwicklung der amerikanischen Rapszene sehr spannend. Gefühlt ist seit Pop Smokes Ableben erst so richtig viral geworden, welchen Einfluss der UK Drill auf die Szene nimmt. Man sieht so viele Kommentare in neuen Songs, wo dabei steht "Pop would've murdered this" und ja, es stimmt. Ich konnte tatsächlich mit UK Rap nie viel anfangen - vielleicht mal ein, zwei Songs von Skepta, Dax oder Hopsin gehört. Aber derzeit lässt sich der Trend gefühlt nicht mehr aufhalten und die NYC-Rapper lassen ihren Einfluss hier ziemlich gut spielen... Bin auf diesen Remix gestoßen, wo das Original aus dem Dezember 2019 stammt - also weit vor Pops Tot. Jetzt könnte man meinen, Trends entstehen erst durch öffentliche Ereignisse... aber naja. Ich schätze, der Drill war längst vorhanden, nur hatte das da keiner auf dem Schirm.



      P.S.: Es ist schon amüsant, wenn man bedenkt, dass Chief Keef 24 ist ... der Kerl ist gefühlt seit 20 Jahren in der Szene und bringt auch so unglaublich viel Musik raus. Verrückt. :buggyhehe:
      [OPCGC]xbader
      359 009 503
      P-Level: 900+
    • @xbader
      Hab hier einige deiner Posts gelesen und die dazugehörenden Musikvideos angeschaut bzw. angehört. Muss gestehen, dass ich einige davon sehr gemocht habe (habe Sie davor nicht gekannt). Auch habe ich mir einige Künstler, die du hier vorgestellt hast, genauer angeschaut. Einige sind schon sehr gut. Da ich selber ein großer HipHop / Rap Hörer bin, sind diese "neuen Interpreten" mal eine Abwechslung. Ich bin leider sehr skeptisch mit der jungen Generation an Rappern. Ich bin z.B. mit Wu-Tang, 2Pac, CNN, Snoop Dogg, Dr.Dre etc. aufgewachsen (bin 33 Jahre :fujilul: ). Diese höre ich nach wie vor noch immer. Die junge Generation muss sich nur das Gesicht tätowieren, paar Lines droppen und schon ist man Millionär :buggyhehe: .
      Aber wie schon erwähnt, sind einige davon ganz in Ordnung. Und es ist immer gut bischen Abwechslung in diesem Genre zu haben.
      ID 506 083 034

      Plv. 750+


    • CocaJay schrieb:

      Ich bin leider sehr skeptisch mit der jungen Generation an Rappern. Ich bin z.B. mit Wu-Tang, 2Pac, CNN, Snoop Dogg, Dr.Dre etc. aufgewachsen (bin 33 Jahre :fujilul: ). Diese höre ich nach wie vor noch immer. Die junge Generation muss sich nur das Gesicht tätowieren, paar Lines droppen und schon ist man Millionär :buggyhehe: .
      Da stimme ich dir zu. Ich bin auch erst über die Oldschool in die US-Szene reingekommen, habe größtenteils N.W.A., Dre, Biggie und Nas gehört. Später waren es dann Eminem, 50 Cent oder The Game... und habe mich auch lange Zeit vor der Entwicklung, die ca. ab 2010 dann los ging, entgegengestellt. Mittlerweile gebe ich auch offen zu, dass die neuen Artisten von mir nicht wegen deren Lyrics gehört werden, denn die sind ganz einfach zum Großteil Müll und werden permanent repliziert. Mir geht es tatsächlich nur noch um den Sound und das Feeling, auch wenn das nicht unbedingt die Grundpfeiler von Rap sind. Spiegelt sich auch in der Halbwertszeit der Rapper wieder, viele steigen rasend auf, fallen aber ebenso schnell ab. Wirklich "Classics", die zeitlos sind, findet man eher nicht. Wenn, dann sind es Sachen, die durch Social Media viral gingen - aber das ist wohl der Wandel der Zeit. Bin jedenfalls gespannt, wie es weitergehen wird...
      [OPCGC]xbader
      359 009 503
      P-Level: 900+
    • Aktuell mal wieder etwas Input von mir. :D


      Nas überrascht mich immer wieder. Hat seinen Stil überhaupt nicht geändert, könnte immer noch auf Oldschoolbeats rappen, aber hält auch mit der New School noch locker mit. Das Album ist echt gut und - typisch für Nas - voller Lyrics. Der Song ist sicher nicht der lyrisch stärkste, aber der Vibe nimmt mich mit. Vor allem haben wir mit Nas einen Oldschooler, mit Ferg eine feste Größe der 2010+ ASAP-Jahre und mit Fivio einen ganz frischen Newcomer (der für mich sehr gut auf einen Nicht-Drill-Beat klar kommt ^^).



      Lil Mosey ist freilich kein Raptalent, aber schafft es, mich sommerlich mitzunehmen. Die Songs von ihm haben keine arge Bedeutung und zu den Videos brauche ich auch nicht viel sagen. Aber für sonnige Tage mit Bier und Shisha kann man sich das sehr gut geben.



      Der Song ist ja eh viral gegangen. Typischer Stereotyp-Klang von Drake, ohne Frage. Aber wie Durkio da einfach reinspritzt, konnte ich erst nicht fassen. ^^ Lil Durk hat sich gut gemacht und das zeigt sein Part hier sehr gut, auch wenn der viel zu kurz geraten ist. Bin gespannt, wie es für ihn weitergeht.
      [OPCGC]xbader
      359 009 503
      P-Level: 900+
    • New Year, new Music...oder so ähnlich. :D



      Fredo bleibt für mich weiter dermaßen unterschätzt. Ist ziemlich variabel und brennt mit seinen Hooks so einiges ab. An dem Song nimmt mich vor allem die Hook und die Bridge mit, und natürlich der Beat. Da ist Power dahinter, und die geht in einen über, vor allem beim Training. :D



      Man kann von Tory halten was man will, gerade hinsichtlich der Sache mit Megan Thee Stallion, aber im Rapgame ist er für mich derzeit nicht wegzudenken. Wenn er nicht gerade mit seinem übertriebenen Autotune oder Gekreische kommt, scheppert sowas wie hier richtig sein. Stehe auf diese Art von Beat sowieso, typischer Blueface-Beat eigentlich. 8) Leider versaut mir Rich The Kid das ganze ein wenig, der ist auf dem Track etwas verloren.



      Whole Lotta Red habe ich, wie viele auch, sehnsüchtig erwartet. Und ich mache auch keinen Hehl daraus, dass mich das Album nicht wirklich abgeholt hat. Carti ist zwar sehr variabel auf den Tracks, aber die Repetition der Tracks ist für mich ziemlich hoch, weshalb ich keinen echten Mehrwert sehe. Allerdings haben es einige Tracks doch auf meine Playlist geschafft, die ich dafür sehr feier. Vamp Anthem allein durch den Beat, und Cartis offensiveren Style. Ich hoffe dennoch, dass er in Zukunft mal wieder weniger kreischt und sich mehr an altem Stil orientiert, auch wenn ich das bei ihm nicht unbedingt sehe. Aber mal sehen was die Deluxe-Version bringt und wie das Album insgesamt reift. Die Lit konnte ich mir auch nicht geben zum Release, jetzt finde ich es zumindest gut.



      Cudder hat mich voll abgeholt mit seinem neuen Album. Und er hat eindrucksvoll gezeigt, dass er sein eigenes Genre geschaffen hat... ich fühle mich teilweise bei den Tracks wie auf dem Mond. Sehr entspannend und macht den Kopf frei. Gut Ding will Weile haben und Cudi hat dies sehr schön bewiesen.



      Zum Ende hin habe ich noch was älteres ausgegraben. Bin etwas in Erinnerungen geschwelgt und hab mal wieder intensiver IYRTITL gehört. War mein erstes Album bzw. Mixtape von Drake, wo ich mich ernsthaft mit ihm beschäftigt habe. Und bleibt für mich weiterhin sein bestes Album, da kommt nichts dran.
      [OPCGC]xbader
      359 009 503
      P-Level: 900+
    • Also deine Beiträge hier @xbader sind wirklich immer sehr gelungen und informativ. Dafür kann auch ich mich begeistern, obwohl das an meinen bevorzugten Genre vorbei geht.
      Musik ist für mich aber auch immer eine Sache der Horizonterweiterung. In jeder Richtung gibt es hörenswertes und daher verschließe ich mich nichts.

      Nicht auszudenken, dass mein 15jähriges ich als notorisches Verweigerer elektronischer Musik (jaja, auch E-Gitarren sind mehr oder weniger elektronische Musik) Musiker wie Dominik Eulberg verpasst hätte.



      Aktuell bin ich gerade wieder im Pop-Punk der 2000er gefangen. Einfach auch, weil das als Drum-Play along unfassbar Laune macht.



      Und weil ich die Musik, für den größtmöglichen Support, gerne direkt bei den Künstlern kaufe aber z.B. US-Importe durch den Versand recht teuer sind (CD für 11$ plus Versand von 18$ :pedropalm: :sugarscared: ), bin ich durch diese wunderbaren Schotten



      auf bandcamp.com gestoßen. Egal für welche Musikrichtung, dort gibt es einen schier endlosen Quell unbekannter und unverbrauchter Talente. Zwar gibt es noch keine Funktion zum Erstellen von Playlisten, aber ich komm derzeit und im Homeoffice nicht mehr von dieser Seite weg.
      Spotify, Deezer und wie sie alle heißen können sich....nunja....ihr wisst was ich meine :raysmart:

      EDIT: Und weil ich mit dem Thema Drum-Playalong angefangen habe dürfen zwei weitere Highlights nicht fehlen.
      Innovation? Fehlanzeige, aber das komplette Album ist einfach wie eine warme elektrisierende Decke, die sich um den geneigten Fan klassischer Hard-Rock Musik legt. Und das folgende Lied zeigt, dass es wenig gibt das so sehr "badass" ist, wie eine Kuhglocke. Daher einer meiner ewigen Favoriten am E-Drum:



      Ebenfalls ein Dauerbrenner in CD-Spieler und Kopfhörer und der Beweis dafür, wer bei Tenacious D die kracher Songs schreibt - nichts für ungut Jack Black :usopphands: :

      als optischer Leckerbissen aber ein bisschen gemütlicher auch als Jam in the Van
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      DonGarnillos Logbuch: Legenden, Teams etc.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DonGarnillo ()

    • Ich hab es ja oben schon erwähnt. Musik kennt für mich keine Grenzen und kann Horizonte erweitern und Mauern einreißen.
      Das Format "Jam in the Van" mag ich an sich schon sehr gern. Und hier noch ein letztes Video für heute mit wildem Genre-Mix und einer kreativen Art in der Pandemie als Band aufzutreten.



      Das wars erstmal von mir. Viel Spaß damit ;)
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      DonGarnillos Logbuch: Legenden, Teams etc.

    • @DonGarnillo Freut mich, wenn ich damit sogar Nicht-Rap-Hörer etwas begeistern kann. :D Durch die neuen Alben von Lil Skies und Machine Gun Kelly, sowie etwas Youtube-Suche, bin ich auch wieder auf ein paar Koryphäen gestoßen. :)



      Hat mir der YT-Algorithmus vorgeschlagen. Seitdem ist es ein Ohrwurm, mir gefällt der Stil sowas von. Super Stimme, Text ist stabil und der Flow ist sowas von mitreißend. Die Hook bleibt hängen und aus dem Video geht einfach gute Laune hervor. Jemand beschrieb Morray als eine Mischung aus "Roddy Ricchs Flow und Rod Waves Stimme" und ja, das unterschreibe ich so. Sehr empfehlenswert ist auch seine Gesangseinlage auf dem Kanal von Genius, mehr gefällts sehr, wenn Autotune und Nachbearbeitung nur wenig bis gar keinen Einfluss auf das endgültige Werk haben. Bin sehr gespannt was da noch kommt von ihm. Quavo von den Migos beschrieb dieses Genre in letzter Zeit als "Trap Soul" und ja, das trifft es gut. :)



      Hat mich ebenfalls richtig gecatcht. Natürlich ein großer Gegensatz zu Morray, Skies ist getrieben vom Auto Tune, aber das ist völlig okay. Sein Flow ist eher so, wie ich ihn kennengelernt habe und das passt. Sein gesamtes Album empfand ich als gut, kommt so ein wenig Endzeitstimmung-Vibe rüber, woraus eigener Egoismus hervorgeht.

      [media]

      Seit MGK und Travis Barker zusammenarbeiten, ist MGK tatsächlich kein Rapper mehr. Er erinnert mich an alte Zeiten, ruft Nostalgie hervor. An Zeiten, in denen ich Billy Talent, Green Day oder ähnliches gehört habe. Natürlich ist es kein Alternative, das ist klar. Aber er verkörpert, wie variabel ein Musiker sein und gerade in schlechteren Zeiten greife ich mittlerweile sehr gern auf MGK zu. Das gesamte Album ist sehr lebendig - anders als das, was ich normalerweise höre, aber ich mags.
      [OPCGC]xbader
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