Was ist wenn mehr hinter One Piece steckt?

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    • Was ist wenn mehr hinter One Piece steckt?

      Hallo,

      ich bin neu hier im Forum, jedoch lese ich schon seit einer sehr langen Zeit immer mal wieder Theorien.

      Heute kam mir eine Theorie in den Sinn die vermutlich sehr weit hergeholt scheint, sehr gut möglich das sie auch extrem Absurd erscheint jedoch wollte ich einfach mal eure Meinung dazu hören.

      Kurz noch vorweg, es ist eine sehr Spontane Theorie und nicht groß mit Fakten belegt, jedoch halte ich sie für nicht ganz Auszuschließen.

      Was ist wenn Oda sein Meisterwerk erschaffen hat um der Welt eine Botschaft zu übermitteln, was wenn One Piece nicht bloß ein stumpfer Anime ist?

      Habt ihr euch je überlegt warum Oda soviele Bezüge auf die Reale Welt benutzt? Ich glaube nicht, dass er das nur macht um einen besseren Anime zu erschaffen ich vermute viel mehr dass er uns damit etwas sagen will.
      Oda hat verstanden was in unsere Gesellschaft falsch läuft. Guckt euch dazu als kleinen Gedanken anstoß das Video an: Richard David Precht Unsere Ungerechte Gesellschaft - April 2016


      Wie komme ich jetzt darauf dass hinter One Piece mehr steckt?
      Ganz einfach, was genau macht bzw. will Ruffy? Er will König der Piraten werden.
      Auf seinen weg dahin verändert er sein Umfeld, er hilft Menschen indem er das Böse besiegt.
      Denken wir kurz weiter. Welche Gegner hatte Ruffy bereits? Angefangen mit einer Witzfigur, Buggy. Buggy war in Rogers Crew somit könnte man sagen dass er auch die Wahrheit hinter der Verlorenen Geschichte weiß, aber ich sage jetzt einfach mal das Buggy sich dafür nicht interessiert er will nur Schätze- in der echten Welt Geld! Jetzt fehlt der Bezug zu Buggy und einer Rolle im Echten Leben, aktuell würde ich auf einen Politiker setzen oder einen Kapitalisten vielleicht Sogar nur ein Abbild einer Eigenschaft des Menschen, das würde im weiteren Verlauf der Theorie mehr Sinn ergeben wie ich gerade eben erkannt habe.
      Sehen wir mal weiter. Mr. Crocodile. Dieser wollte Alabasta einnehmen und Pluton besitzen.- Macht. Daran zu erkennen das er selbst mit Whitebeard gekämpft hat.
      Enel sah sich selbst als Gott, Hochmut, vielleicht auch Stolz.
      Bevor wir weiter seine Gegner Abklappern und ich am Ende des Abend noch garkeinen schlaf bekomme gehen wir noch gröber weiter.
      Was ich sagen will ist das Ruffy bisher oder noch kommend gegen die sogenannten Sieben Todsünden Kämpft.
      Wenn ihr sie euch eben anguckt:1. Stolz (Superbia), //// Marine
      2. Geiz (Avaritia), ////Buggy, Crocodile, Don Flamingo
      3. Neid (Invidia), //// Dazu fällt mir gerade nichts weiteres ein, aber dir bzw. euch vielleicht
      4. Zorn (Ira), //// Kaido
      5. Wollust - Unkeuschheit - (Luxuria),////Big Mom
      6. Völlerei - Gefräßigkeit, Unmäßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht - (Gula), /// Blackbeard
      7. Faulheit (Acedia).//// Welt Aristokraten

      Und diese Sieben Todsünden sind nichts als das schlechte im Menschen!

      Seht ihr die Gewisse Übereinstimmung?

      Aber was will Oda uns jetzt sagen?
      Gucken wir uns wieder Ruffy an. Ruffy ist die Personifizierung eines "Gewöhnlichen Menschen". Aber genau das ist er eben nicht. Ruffy steht über all den Todsünden, er ist weder gierig, abgesehen von Fleisch aber Fleisch ist nicht mehr als eine Lebensnotwendige Ressource, noch ist er irgendetwas anderes davon, er hatte noch nichtmal sexuelle Gedanken bei einer nackten Boa Hancock welche die bekanntlich schönste in der One Piece Welt ist, hattet ihr das nicht auch für komisch empfunden?
      Und das wichtigste seine Freunde!
      Oda will uns, und vorallem Kinder formen! Er will anhand seines Werkes zeigen das der Kleine Mann zu mehr fähig ist als das was die Gesellschaft ihm vorschreibt.
      Ruffy sagt was er denkt, er tut was er will und ganz groß wird bei ihm Menschlichkeit geschrieben.
      Ruffy hat feinde aber wie wir sehen können hat er Freunde die ihn beschützen.
      Ruffys Crew ist nichts anderes, jeder hat seinen Wunsch und seine eigene ganz besondere Art und trotzdem sind sie alle zusammen auf einem Schiff ohne jegliche Misstrauen, Vorurteile oder sonstiges gegen den anderen zu haben. Jeder von ihnen wurde von Ruffy angesteckt, mit der "Krankheit" Menschlichkeit :D Und genau das hat Shanks in Ruffy erkannt und genau das hat Roger ausgemacht. Deswegen meinte Whitebeard auch zu Teach das er nicht der sei auf den Roger wartet.
      Haben sie nicht Robin in die Crew aufgenommen obwohl sie gegen die SHB gekämpft hat? Genauso wie Frank. Aber trotzdem haben beide Menschlichkeit gezeigt. Robin hat Ruffy das wichtigste gerettet, seinen Strohhut. Und Franky hat ein Schiff gebaut und genauso das alte Schiff bei sich stehen lassen.
      Oda zeigt das jeder von uns ein Ruffy sein kann, wenn er es denn nur will.
      Als Bespiel würde ich mit auf den Impeldown Ark beziehen, wieso rettete er Mr. Crocodile? Einen Feind der versuchte ihn und viele weitere Umzubringen.
      Weil Ruffy Menschlichkeit besitzt. Er ist die Künstlerische Art zu zeigen was Menschlichkeit wirklich bedeutet.

      Mir ist der Grundgedanke vor weniger als einer Stunde in den Sinn gekommen, somit weiß ich das dass keine Theorie ist auf der man sich jetzt beziehen könnte. Aber trotzdem musste ich sie direkt veröffentlichen.

      Es gibt ja bereits zig Theorien zu One Piece aber eine wie diese ist mir noch nicht untergekommen.
      Was haltet ihr davon? Könntet ihr euch vorstellen das Oda uns mit One Piece mehr sagen will?

      Und zum Schluss kann man sagen. Das One Piece ist kein Schatz, dass One Piece ist eine Welt voll Frieden und Menschlichkeit. Roger konnte es nicht schaffen da ihm die Zeit nicht ausreichte aber er wusste das es jemanden gibt.
      Warum ist Ruffys VATER ein REVOLUTIONÄR? Weil nur durch einer Revolution kann man etwas verändern! Das haben die Menschen in den Jahrhunderten vor uns bereits begriffen.... genauso wie Oda bloß fehlen ihm die Mittel genau wie Roger.... Aber Ruffy nicht... und einem der Zuschauer von One Piece auch nicht!!!

      Verspottet diese Theorie wie ihr wollt oder sonstiges spätestens am Ende von One Piece erinnert ihr euch vielleicht wieder an meine Worte...
    • Schön beschrieben!

      Grundsätzlich stimme ich dir auch absolut zu. Oda nimmt extrem viele Bezüge auf historische Ereignisse und würzt das ganze mit Charakteren aus der Jetztzeit. Damit schafft er mahnende Beispiele für zu Leser/Zuschauer wohin (beispielsweise) die Gier so führen kann. Allerdings...

      OPmTjAa schrieb:

      Oda will uns, und vorallem Kinder formen! Er will anhand seines Werkes zeigen das der Kleine Mann zu mehr fähig ist als das was die Gesellschaft ihm vorschreibt.
      ...ist gerade das das typische Hauptmerkmal eines Shonen-Mangas und insofern nichts "besonderes". Um mal aus der deutschen Wikipedia zu zitieren: "Der Held ist oft ein Außenseiter, ein in irgendeiner Weise anderen gegenüber Benachteiligter, der durch Training, Ausdauer und Willen schließlich doch gegen alle Wahrscheinlichkeit zum Erfolg kommt [...] das Held-Werden statt das Held-Sein ist das Hauptthema jeder Serie."

      Dieses "Überwinden von Hindernissen" und "Mehr-Sein" ist einfach ein typisches Markenzeichen von Shonen und ist längst nicht nur One Piece zu eigen. Zudem Oda, wenn er tatsächlich hauptsächlich eine politsch-moralische Botschaft in die Welt posaunen wollte, dies im Manga auch sehr viel offensichtlicher tun könnte als bisher (man schaue sich mal die diversen Meisterwerke von Studio Ghibli an - von denen u.a. auch die Figur des Totoro stammt - in deren Filme sich tatsächlich leicht greifbare und trotzdem tiefgehende Botschaften befinden).

      OPmTjAa schrieb:

      Und zum Schluss kann man sagen. Das One Piece ist kein Schatz, dass One Piece ist eine Welt voll Frieden und Menschlichkeit.
      Dazu solltest du dir, falls du es noch nicht getan hast, unbedingt die Theorie The Inherited Will anschauen, die genau das schon vor Jahren prognostiziert hat und die meiner Meinung nach bis heute zu den wahrscheinlichsten End-Szenarios von One Piece gehört.
    • OPmTjAa schrieb:

      Gucken wir uns wieder Ruffy an. Ruffy ist die Personifizierung eines "Gewöhnlichen Menschen". Aber genau das ist er eben nicht. Ruffy steht über all den Todsünden, er ist weder gierig, abgesehen von Fleisch aber Fleisch ist nicht mehr als eine Lebensnotwendige Ressource, noch ist er irgendetwas anderes davon,

      Also entweder man steht über den 7 Todsünden, oder man tut es nicht. Wenn man eine Ausnahme formuliert stimmt es nicht mehr, genausowenig wie man nur ein bisschen Schulden haben kann. Entweder oder.
      Luffy is nunmal gefräßig und isst alles was auf dem Tisch steht. Oder im Kühlschrank. Oder nicht von Sanji verriegelt wurde.

      OPmTjAa schrieb:

      er hatte noch nichtmal sexuelle Gedanken bei einer nackten Boa Hancock welche die bekanntlich schönste in der One Piece Welt ist, hattet ihr das nicht auch für komisch empfunden?

      Nicht bei Boa, aber die ist auch nicht sein Typ. Nami hingegen ;)


      OPmTjAa schrieb:


      Als Bespiel würde ich mit auf den Impeldown Ark beziehen, wieso rettete er Mr. Crocodile? Einen Feind der versuchte ihn und viele weitere Umzubringen.
      Weil Ruffy Menschlichkeit besitzt. Er ist die Künstlerische Art zu zeigen was Menschlichkeit wirklich bedeutet.

      Luffy wollte Crocodile nicht mitnehmen; Ivankov hat es vorgeschlagen und versprochen ihn unter Kontrolle zu haben. Luffy war es dann egal, weil er einfach nur Ace retten wollte und dafür auch nach jedem Strohhalm griff.

      OPmTjAa schrieb:


      Und zum Schluss kann man sagen. Das One Piece ist kein Schatz, dass One Piece ist eine Welt voll Frieden und Menschlichkeit. Roger konnte es nicht schaffen da ihm die Zeit nicht ausreichte aber er wusste das es jemanden gibt.

      Oda hat in einer FPS mal gechrieben, dass das OnePiece nicht einfach nur Freundschaft oder "Der Weg ist das Ziel" sondern tatsächlich etwas greifbares sein soll. (Kann den Link dazu aber grade nicht finden, "FPS OnePiece" liefert leider nicht die Google Ergebnisse die ich wollte.)
      Würde ansonten die Theorie von toto empfehlen.

      OPmTjAa schrieb:


      Warum ist Ruffys VATER ein REVOLUTIONÄR? Weil nur durch einer Revolution kann man etwas verändern! Das haben die Menschen in den Jahrhunderten vor uns bereits begriffen.... genauso wie Oda bloß fehlen ihm die Mittel genau wie Roger.... Aber Ruffy nicht... und einem der Zuschauer von One Piece auch nicht!!!

      Und sein Opa war Vizeadmiral und bester Freund des damaligen Großadmirals Sengok. Die Butlinie der Monkey d. scheint einfach dazu bestimmmt sein, die Welt zu bewegen. Tatsächlich sorgen fast alle mit einem "d." im Namen für Unruhe, Doffy hat nicht ohne Grund Angst vor diesen Menschen.
      Jap. ID: 484 374 180
      PLvl: 540+

    • Grundsätzlich möchte jeder der in irgendeiner Weise der Welt etwas mitteilt, ob Songschreiber, Buchautor, Mangaka o.ä. bewusst oder unterbewusst auf etwas aufmerksam machen, da jeder von der eigenen Vergangenheit und der Welt geprägt wurde. Dies fließt dann auch immer in die Werke mit ein. Die einen versuchen direkt etwas anzusprechen, die anderen indirekt, wieder andere versuchen ein bestimmtes Thema gänzlich zu vermeiden, dennoch wird die Vergangenheit des Erzählers/in immer ihren Einfluss auf die Geschichte haben.
      Nahezu jede erfolgreiche bzw. gute Geschichte weißt Bezüge auf die ein oder andere Art und Weise zur Realen Welt auf. Deswegen ist One Piece auch nicht nur (bzw. hauptsächlich) bei Kindern beliebt wie viele andere Animesendungen oder Mangas, sondern fasziniert immernoch die erwachsen gewordenen sowie neu dazukommende Erwachsene Leser und Zuschauer. Selbstverständlich bereitet OP viele Themen nicht so komplex auf wie andere Manga/Animes, welche generell auch eine ältere Zielgruppe haben, dennoch gibt es mittlerweile kaum noch ein "ernstes" Thema das noch nicht angeschnitten wurde.

      Ruffy steht eigentlich nichtmal über eine einzige dieser Todsünden....

      Ruffy ist stolz, sogar verdammt stolz, auf seine Stärke und vor allem auf sein Kopfgeld. Stolz bedeutet nicht das man es überall herumposaunt, man kann auch im bescheidenen Stolz sein, was Ruffy ist, dennoch bleibt es eine Todsünde.
      Neid... alleine der Fressneid denn er bekommt wenn er mal nicht sofort etwas abbekommt reicht hier ja schon aus ^^
      Zorn... Ruffy ist bereits oft genug ausgerastet
      Wollust.... als er Nami und Vivi bespannt hatte, eine der beiden scheint ja auf jeden Fall sein Typ zu sein
      Völlerei... bei jedem Mittagessen
      Faulheit... wenns nicht ums Essen, trainieren oder Kämpfen geht ist Ruffy durchaus ein fauler Sack. Sitzt den ganzen Tag nur auf Lämchens/Sunny Kopf, schläft sogar beim essen und mitten im Gespräch ein.

      Würde man es herum drehen würde es sogar mehr Sinn ergeben, sprich das die Crew die Todsünden representieren:

      Stolz - Lysopp (bringt nichts auf die Reihe, ist aber auf jeden kleinen Erfolg übermäßig Stolz und tut so als wäre alles alleine ihm zu verdanken)
      Geiz - Nami (kein Kommentar ^^)
      Neid - Chopper (fällt ja auf jede Lüge von Lyopp herein, hier kommt dann auch der Neid auf Lysopps "Erfolge" ect. und natürlich auch auf die stärke ect. der anderen)
      Zorn ------- ((könnte man eigentlich auch Ruffy nehmen, da er auf fast jeden seiner Gegner einen Hass hatte (zurecht aber naja))
      Wollust - Sanji (kein Kommentar ^^)
      Völlerei - Ruffy (kein Kommentar)
      Faulheit - Zorro ((Trainiert wohl am meisten, ist aber ansonsten wirklich ständig nur am schlafen)(hier könnte man auch Robin wählen, da man diese wirklich nie etwas auf dem Schiff machen sieht)

      Ebenso könnte man Brook für die Wollust nehmen, dafür Sanji bei Neid oder Zorn, da er beides Wahr im Kampf gegen den Nutzer der Unsichtbarkeitsfrucht und er generell auf jeden einen Hass hegt der die Damenwelt schlecht behandelt.


      Gehört nicht mehr zu deiner Theorie....

      eine andere Theorie besagt ja, das mit erreichen des One Piece/dem Ende der Geschichte auch die Träume der Mannschaft in Erfüllung gehen, sprich Ruffy wird Piratenkönig, Sanji findet den All Blue, Lysopp wird ein mutiger Krieger der See ect.
      Dann jedoch bleibt Nami ziemlich auf der Strecke, oder aber die Geschichte wird noch weitere 200 Jahre andauern. Ihr Traum ist es ja bekanntlich eine Weltkarte zu zeichnen, wenn man aber bedenkt das die Crew bisher lediglich im Eastblue, der ersten und ein wenig auf der zweiten Hälfte der Grandline unterwegs waren, wird ihr Traum wohl noch in weiter Ferne liegen.
      Schließlich fehlen Nami bisher nochdie gesammten Inseln von North-, West- und Southblue sowie die restlichen 6 Routen der ersten Hälfte der Grandline. In der neuen Welt werden sie wohl nicht mehr auf den Routen unterwegs sein, was aber auch bedeutet das ihnen so schon viele Inseln entgehen werden. Und wie wir mit Amazone Lily bereits erfahren haben, gibt es auch im Calm Belt Inseln, was heißt das hier ebenfalls noch alles fehlt.
      Die Wahrscheinlichkeit das Nami bis zum Ende der Geschichte wirklich eine Weltkarte zeichnen kann ist dementsprechend sehr gering. Für mich persönlich wäre es auch eine herbe Enttäuschung wenn sie am Ende einfach den gesammten Rest von anderen Karten auf ihre eigene überträgt, das wäre für mich bei weitem am Ziel vorbeigeschossen.
      Das wäre als wäre es mein Traum eine Weltkarte zu zeichnen und pause dann lediglich vom Atlas ab :D

      Ich glaube also dahingehend kaum, dass das One Piece darin besteht die Redline zu zerstören und dadurch den Allblue zu erschaffen. Um Namis Traum zu erfüllen wird Ruffy also nichts anderes uprig bleiben als die halbe Welt zu vernichten, damit sie weniger zeichnen muss Kappa

      Meine Theorie ist also, das durch den finalen großen Krieg nicht nur die Redline zerstört wird, sondern nahezu das gesammte Land und jede Insel der One-Piece-Welt, was die Menschen dazu zwingt auf die umkreisenden Monde zu flüchten. Wir wissen bereits das mindestens auf einem von ihnen leben mglich ist oder zumindest war. Somit könnte Ruffy König der Piraten werden, da es keine mehr außer ihm auf der Welt gibt Kappa
      Sanji findet sein Allblue... sprich die gesammte Welt, weil All Blue - Alles Blau --- das wäre die Welt dann ja ;) xD
      Nami könnte problemlos ihre Karte zeichnen
      Lysopp währe ein mutiger Krieger der See... da eher auf einer leeren Welt nichts mehr zu befürchtet hätte Kappa
      Zorro wäre, als letzter verbleibende Schwertkämpfer, der beste der Welt Kappa
      Brook könnte mit seinem Laboom zusammen sein
      Chopper könnte jede Krankheit heilen, da er keine Patienten mehr bekommt und auch nicht mehr al zu viele Ansteckungsmöglichkeiten mehr gäbe wäre das auch nicht allzu schwer Kappa
      Franky hätte ein Schiff das die Welt bereist hätte, was auch nicht schwer ist wenn auch der Welt nichts mehr zum bereisen vorhanden wäre :D
      Robin hätte wahrscheinlich bis dahin auch die Geschichte ergründen können....

      Das wäre das perfekte Troll-Ende einer Generationen-andauernden fantastischen Geschichte :D
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